Kategorie: Unterlüß

  • Montag den 03.09.2018: Aktionstag gegen Rheinmetall in Unterlüß


    Hiermit wollen wir euch nochmal ausdrücklich dazu einladen, euch zum Wochenstart am 03.09. am Aktionstag gegen Rheinmetall zu beteiligen. Nach der Demo am Sonntag wollen wir an diesem Tag in einer gemeinsamen Aktion zeigen, dass es möglich und notwendig ist in den Herstellungsprozess von Kriegsgerät direkt einzugreifen und eine Blockade vor den Toren aufbauen. Es soll ein Zeichen der Solidarität sein und wir wollen, auch unmittelbar vor unseren Türen, die  Verantwortung übernehmen, dass die tödliche Rüstungsindustrie nicht fortgeführt werden darf!
    Bleibt also bis Montag und beteiligt euch an der Aktion oder seid kreativ und überlegt euch eigene Aktionen des zivilen Ungehorsames. Nach unserem gemeinsamen Aktionsbild wollen wir entschlossen ein Bild der Vielfalt und Solidarität schaffen, dabei aufeinander achten und keine Menschen gefährden. Entrüstet euch! Für eine friedliche und solidarische Welt!

  • Solidaritätsphotos

    Unterschiedliche Gruppen und Menschen unterstützen unser Camp und die Forderung nach dem Stopp der Waffenproduktion und -exporte! Vielen Dank und bleibt kämpferisch!!

  • Spendenaufruf

    Liebe Freund*innen,

    wir kommen nun dem Camp immer näher, es sind noch wenige Tage, bis wir mit dem Aufbau beginnen wollen. Schon jetzt gibt es viel zu tun, zu planen und zu bezahlen.
    Der Bescheid liegt noch nicht vor, aber es sieht alles danach aus, dass die Behörden uns verbieten, dass wir auf dem Camp-Gelände schlafen können. Ein Camp ohne Schlafmöglichkeiten? Das wollen wir nicht hinnehmen! Auch werden uns voraussichtlich Teile der Demo-Route aus fadenscheinigen Gründen nicht genehmigt, vor allem Alles, was in der Nähe von Rheinmetall stattfinden soll. Auch diese weitere Einschränkung unseres Versammlungsrechts werden wir nicht hinnehmen. Nun müssen wir vor Gericht gehen, um unser Recht einzuklagen. Und all das kostet natürlich Geld. Deswegen bitten wir euch uns mit Spenden zu unterstützen! Sammelt gerne bei Veranstaltungen, Partys und Konzerten! Natürlich freuen wir uns auch über Materialspenden (wie Fahrräder, Stoff, Farben, Regenschirme, Bastelmaterialien, aber auch Zelte, Bänke, Tische und vieles mehrs) und Leihgaben und natürlich am meisten über eure tatkräftige Unterstützung! Außerdem suchen wir noch Demo-Sanitäter*innen und Transportmöglichkeiten (LKW). Ihr könnt uns auch gerne durch Soli-Fotos oder Aktionen unterstützen. Diese stellen wir gerne auf unsere Website. Falls ihr was Fragen, Ideen oder Dinge habt, schreibt uns gerne eine Mail. Also bitte teilt diesen Aufruf überall und wir freuen uns riesig über eure Unterstützung und einen gemeinsamen starken Protest!!

    Spenden gerne an COMM e.V.
    GLS Bank, Stichwort: Camp Unterlüß
    IBAN: DE64 4306 0967 2030 4204 47
    BIC: GENODEM1GLS

    (Spendenbescheinigung ist möglich. Dann brauchen wir Name und Anschrift.)

  • Statement nach Kooperationsgespräch

    Wir hatten mit dem Landkreis und der Polizei unser Kooperationsgespräch. Dabei ist rausgekommen, dass uns massiv Steine in den Weg gelegt werden, um unseren Protest zu erschweren.

    Wir werden dies nicht hinnehmen und wollen unseren Protest genau vor die Türen der Kriegsprofiteure tragen! Sie können uns den Mund nicht verbieten und mit Verboten und Einschränkungen nicht entmutigen!

    Ein Video zum Statement des Anmelders nach dem Kooperationsgespräch findet ihr hier!

    Schluss mit den Waffenexporten und der Politik, die diese schmutzigen Geschäfte schützt und vorantreibt!

  • Die Aktionstage rücken näher

     

    In den vergangenen gab es bereits einige Informationsveranstaltungen zu den Aktionstagen „Rheinmetall entwaffnen – Krieg beginnt hier“ und mit Aktivist*innen aus Sardinien.I n den kommenden Tagen folgen Veranstaltungen in Meuchefitz/Wendland, Hannover, Hamburg und Berlin. Über die Veranstaltungen werdet ihr hier informiert. Unter Material findet ihr den Aufruf in verschieden Sprachen, aktuell hinzugekommen ist italienisch.

    Unter Camp findet ihr nun eine grobe Programmübersicht für die Tage.

    Inzwischen unterstützen knapp 60 Gruppen & Organisationen sowie einige Person den Aufruf zur Demo. Falls ihr den Aufruf  selbst unterstützen wollt, schreibt einfach eine Email an rheinmetall-entwaffnen@riseup.net

    Wenn ihr euch am Camp unterstützend beteiligen möchtet (z.B. aufbauen, kochen, Schichten übernehmen, Shuttle fahren) oder Material wie Gruppenzelte, Tische & Bänke, Werkzeug zu Verfügung stellen möchtet schreibt auch einfach eine Mail.

     

  • Unterstützer*innen zur Demonstration „Rheinmetall entwaffnen“

    Aufruf zur Demonstration am 2.9.2018 in Unterlüß
    „Rheinmetall entwaffnen – Krieg beginnt hier“

    Waffen aus Deutschland sind bei Kriegen in aller Welt im Einsatz. Deutschland liegt bei den Rüstungsexporten auf dem 4. Platz. In den letzten 10 Jahren konnte der deutsche Konzern Rheinmetall ohne großen Aufschrei zu einem der größten Munitionslieferanten der Welt aufsteigen. Rüstungsexportkontrolle bleibt geheim oder wird umgangen. So schafft es Rheinmetall, über Tochtergesellschaften in Italien, Südafrika und Polen sogar, die wenigen bestehenden Rüstungsexportregeln zu umgehen und seine Erzeugnisse auch in Kriegs- und Krisenregionen zu verkaufen. Rheinmetall besteht in Unterlüß in der Südheide seit 1899 und ließ im 2. Weltkrieg Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen und jüdische Frauen aus dem KZ Bergen-Belsen Waffen herstellen. Heute baut die Rheinmetall Waffe Munition GmbH dort u.a. Kampfpanzer wie Leopard 2. Das Unternehmen betreibt dort auch ein 50 qkm großes Erprobungsgelände für Munition und Waffen. Es wirbt damit, dass es das größte in Europa ist.

    Die Folgen sind profitbringend und blutig zugleich: Im Jemen sterben Menschen durch Bomben, die Rheinmetall in Italien produziert hat. Die Türkei führt mit Leopard-2-Panzern im nordsyrischen Afrin einen völkerrechtswidrigen Krieg. In Zusammenarbeit mit dem türkischen Regime strebt Rheinmetall den Bau einer Munitionsfabrik und die Produktion von Panzern in der Türkei an. Rheinmetall baut eine Fabrik für FUCHS-Radpanzer in Algerien. Diese Auflistung lässt sich lange fortsetzen.

    Zwar lehnen rund 80% der Bevölkerung Deutschlands Waffenexporte in Kriegs- und Krisengebiete ab, doch lassen sich die Verantwortlichen davon wenig beeindrucken. Das Gerede von Exportkontrollen und Menschenrechten spielt in der Realität kaum eine Rolle. Die deutsche Politik verteidigt im Ausland keine hohen Werte, sondern genehmigt immer wieder den Export von Kriegsgerät auch in Krisenregionen. Und sie fördert damit Fluchtursachen!
    Die vielfältigen Aktionen in Unterlüß rund um den Antikriegstag am 1. September bedeuten für uns nicht nur den Widerstand gegen einen Rüstungskonzern, sondern das Eintreten für eine andere Welt. Wir wollen den Beschäftigten in den Rüstungsbetrieben nicht ihre Arbeitsplätze nehmen, sondern über die Umstellung auf zivile und ökologische Produktion diskutieren. Wir treten für ein weltweites friedliches und soziales Miteinander anstelle von Mord und bitterer Konkurrenz ein. Wir wollen ein klares Zeichen setzen gegen Rüstungsproduktion und dessen direkte und indirekte Folgen wie Krieg, Terror, Flucht und Armut.

    Deshalb rufen wir alle demokratisch gesinnten und verantwortungsbewussten Menschen auf zu einer großen Demonstration: am Sonntag, 2. September ab 13 Uhr in Unterlüß (Bahnhof)

    Unterzeichnende Organisationen und Personen:

    AFK37 – Antifaschistisches Kollektiv Hildesheim
    Afrin-Plattform Hannover
    Antifaschistische Aktion Lüneburg / Uelzen
    AStA der HAW Hamburg
    Attac Celle
    Attac Hamburg
    Attac Oldenburg
    Berliner Initiative „Legt den Leo an die Kette!“
    BlockWar, Kassel
    Bündnis 90/ Die Grünen – Kreisverband Lüneburg
    Bündnis 90/ Die Grünen – Landesverband Niedersachsen
    Bürgerinitiative OFFENe HEIDe
    Café Rojava, Berlin
    COMM e.V.
    Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) – Bundesverband
    DFG-VK LV Niedersachsen-Bremen
    DFG-VK Hannover-Braunschweig
    DFG-VK, Ortsgruppe Freiburg
    DFG-VK Ortsgruppe Köln
    DIE LINKE KV Celle
    DIE LINKE Niedersachsen
    DKP Niedersachsen
    DKP – Oldenburg
    EKZ Êzîdisches Kulturzentrum Celle e.V. / Mala Êzîdiya Celle
    ethecon – Stiftung Ethik und Ökonomie
    Dokumentationstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e.V
    Feministisches Jugendkomitee Celle
    Flüchtlingsrat Hamburg
    Frauenrat Ronahî, Hannover
    Freund*innen der kurdischen Freiheitsbewegung, Braunschweig
    Friedensbüro Hannover e.V.
    Friedensforum Lahr
    Friedensrat Markgräflerland
    Gewerkschaftliche Initiative für aktive Friedenspolitik und Militär- und Rüstungskonversion in Niedersachsen
    Hamburger Bündnis Bildung ohne Bundeswehr – BoB
    Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung
    Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte
    Hände weg vom Wedding (Stadtteilinitiative)
    HCÊ Bündnis der Êzîdischen Jugend
    HDK-Almanya (Demokratischer Kongress der Völker – Deutschland)
    HÊVÎ Frauen Celle
    Infoladen Hildesheim
    Infoladen roter strumpf Oldenburg
    Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.
    Initiative Biosphärengebiet Hohe Heidmark e.V.
    Initiative für eine Welt ohne Krieg und Militär, Wendland
    Initiative „Stoppt die Panzerfabrik für Erdogan – Rheinmetall entrüsten“
    Internationalistisches Jugendkomitee Celle
    Interventionistische Linke
    Kampagne gegen Tierfabriken
    Kampagne “Gemeinsam kämpfen – Für Selbstbestimmung und demokratische Autonomie”
    Kampagne TATORT Kurdistan
    Komitee für Grundrechte und Demokratie
    Kurve Wustrow -Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V.
    Land in Sicht – Transition (LIST), Celle
    Lüneburger Bündnis gegen Militarismus
    NaturwissenschaftlerInnen-Initiative – Verantwortung für Frieden
    und Zukunftsfähigkeit e.V. (NatWiss)
    NAV-DEM
    NAV-DEM/Volksrat Celle (Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen)
    Nav-Dem Hannover
    Oldenburger Friedensbündnis
    Plumpe – Weddinger Kiezzeitung
    Projektwerkstatt Hildesheim e.V.
    Ratsfraktion Linke-BSG Celle
    Revolutionäre Jugend der Kurden
    Rojbin, Rat der kurdischen Frauen in Hamburg
    SIGMAR – Solidarische Interventionen gegen menschenrechtswidrige Angriffskriege und Rüstungsexport
    SJ – Die Falken Braunschweig
    Solinet Hannover
    Sozialistisch-demokratischen Studierendenverband (SDS)
    Städtefreundschaft Frankfurt-Kobane e.V.
    SV Dîcle Celle
    Tatort Kurdistan
    T.raeume e.V., Lüneburg
    urgewald e.V.
    Verein Städtefreundschaft Oldenburg-Efrîn
    VVN/BdA KV Celle
    VVN/BdA KV Oldenburg-Friesland
    VVN/BdA Niedersachsen
    VVN/BdA NRW
    YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan, Hannover

    Personen :

    Agnes Hasenjäger, DieLinke, Hannover
    Alfred Klose, IG-Metaller, Hannover
    Andreas Zumach, Genf
    Anja Stoeck, Landesvorsitzende DIE LINKE Niedersachsen
    Antje Holst, Hamburg
    Axel Richter, Hamburg
    Behiye Uca, Die LINKE Kreis- & Stadträtin Celle
    Carsten Orth, Elmshorn
    Christel Wensorra, Friedensaktivistin, Bomlitz
    Claus-C. Poggensee, Sprecher Bündnis90/ Die Grünen – Kreisverband Lüneburg
    Detlv Schulz-Hendel, Lantagsabgeordneter, Bündnis90/Die Grünen
    Dirk Assel, Bildungsreferent Naturfreundejugend Nds & verdi Mitglied
    Frieder Schöbel, Berlin
    Fritz Patzelt, GEW-Mitglied, Walsrode
    Gudula Wegmann, IGMetall-Mitglied, Mitglied des Seniorenausschuss und der Delegiertenversammlung IGMetall Braunschweig, Vorstandsmitglied von www.friedenszentrum.info
    Hans-Dietrich Springhorn, Müden/Örtze
    Hans-Peter Binder, Die Linke Celle
    Harald Ihmig, Hamburg
    H-D Charly Braun, DGB- und ver.di-Funktionär
    Heide Janicki, Braunschweig, Rentnerin, ver.di
    Heinz D. Kappei, Berlin
    Helmut Maneke, IG BCE-Mitglied, Bad Fallingbostel
    Holger Rohrbach, Hamburg
    Jutta Gross-Ricker, Hamburg
    Katja Keul MdB, Bündnis 90/Die Grünen
    Kathrin Vogler, Friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
    Klaus Meier, GEW Region Hannover, stellvertretender AK Vorsitzender
    Senioren
    Leman Stehn, Gesangs -und Theaterpädagogin, Lübeck
    Lore Hofmann, Hamburg
    Monika Mattig, Uelzen
    Nadin Bisewski, Vorsitzende der NaturFreunde Celle
    Otto Reger, Mannheim
    Paul Stern ( DGB-Kreisvorsitzender Celle )
    Peter Schrott, ver.di – Bezirk Berlin
    Pia Zimmermann MdB DieLINKE, Niedersachsen
    Reinhard Nachtigall, IG BCE-Mitglied, Walsrode
    Reinhard Riedel, GEW-Mitglied Soltau
    Renate Gerstel, DGB-Kreisvorstandsmitglied Heidekreis
    Rüdiger Thölke, IG Metall-Mitglied, Walsrode
    Sabine Förster, Hamburg
    Silke Mahlau, Hamburg
    Silvia Rölle, Landessprecherin der VVN-BdA Landesvereinigung NRW e.V.
    Tobias Pflüger, MdB DIE LINKE
    Ulrike Schmitz Braunschweig , Mitglied der Delegiertenversammlung IGM
    Victor Perli, MdB DieLinke, Wolfenbüttel
    Werner Behrens, DGB-Kreisvorsitzender Nienburg/ ver.di-OV NI
    Werner Leise, Celle

    Wenn ihr den Aufruf zur Demo selbst unterstützen wollt, schreibt einfach eine Email an rheinmetall-entwaffnen@riseup.net

  • Mobilisierung verstärken!

    In den kommenden Wochen wollen wir unsere Mobilisierung für die Proteste mehr ankurbeln! Die verschiedenen uns bekannten Informationsveranstaltungen findet ihr in der Sparte „Termine“. Wenn ihr selbst Veranstaltungen macht, teilt uns das gerne mit und wenn ihr Unterstützung braucht nehmt gerne Kontakt zu uns auf. Wir können euch helfen und eine Präsentation zur Verfügung stellen!!

    Auf einen breiten und vielfältigen Protestsommer!

  • Aufruf „Rheinmetall entwaffnen – Krieg beginnt hier“

    Weltweit sind deutsche Waffen am Morden beteiligt. Deutschland liegt bei den Rüstungsexporten auf Platz 4 und in der EU an zweiter Stelle. In den letzten 10 Jahren konnte Rheinmetall ohne großen Aufschrei zu einem der größten Munitionslieferanten der Welt aufsteigen.

    Über Tochtergesellschaften im Ausland schafft es Rheinmetall sogar die wenigen bestehenden Rüstungsexportregeln zu umgehen und seine Erzeugnisse auch in Kriegs- und Krisenregionen zu verkaufen. (mehr …)

  • Pressemitteilung „Rheinmetall entwaffnen – Krieg beginnt hier“

    Unter dem Motto „Krieg beginnt hier – Rheinmetall entwaffnen“ wird es rund um den diesjährigen Antikriegstag am 1. September Aktionen am Rheinmetall-Standort in Unterlüß geben.

    Darauf verständigten sich am letzten Aprilwochenende auf einem Bündnistreffen im niedersächsischen Celle 40 Personen aus zehn norddeutschen Städten. Beteiligt waren u.a. Gruppen aus der Friedens- und Antimilitarismus-Bewegung sowie Gewerkschaftsvertreter*innen. Teil des Bündnisses sind auch Solidaritätsinitiativen mit Kurdistan sowie Organisationen der Freiheitsbewegung Kurdistans. Ein thematischer Schwerpunkt der Aktionstage wird der Krieg des türkischen Staates unter der Führung von Erdogan und seiner AKP in Afrin/Nordsyrien sein.

    Das Bündnis plant von Mittwoch, den 29. August, bis Dienstag, den 4. September, ein Friedens-Camp in Unterlüß. Direkt am Antikriegstag soll es eine öffentlichkeitswirksame Aktion geben. Zu einer überregionalen Demonstration will das Bündnis zum Sonntag, dem 2. September, aufrufen.

    Die Aktionen richten sich gegen Rheinmetall, weil auf nahezu jedem aktuellen Kriegsschauplatz mit Waffen dieses Konzerns Menschen getötet werden. Rheinmetall exportiert den Tod in alle Welt. Und wo Rüstungsexportrichtlinien diesem Handel auch nur kleine Hürden in den Weg stellen, weiß Rheinmetall diese zu umgehen.

    Rheinmetall ist in den letzten Monaten mehr denn je in den Fokus öffentlicher Kritik geraten. Dies mit wirksamen Aktionen aufzugreifen und die Kritik am Konzern und der deutschen Rüstungsexportpolitik zu forcieren, ist Ziel des Bündnisses.

    Celle, 28.04.2018